Terminkalender


 
   
Termine Theaterei 2014-001 
 

Tini Plakat

 
   
Misst!

Missverständnisse & Missgeschicke

Geschichten über Männer und Frauen

 

 

Seit der Sache mit Adam und Eva herrscht eine gewisse Missstimmung zwischen Mann und Frau. Müssen die Männer denn eigentlich immer und überall die Ersten sein? Was ist wirklich dran an der Geschichte mit der Rippe? Und überhaupt: war nun die Henne zuerst da oder das Ei?

 

Saga Susa und Josef erzählen dazu 7 witzige, wilde, wahre Geschichten voller Missverständnisse und Missgeschicke.

 

Da legen Männer unversehens Eier, Frauen schwimmen gegen den Strom, der Haussegen wird Wetteinsatz und die Palatschinken fliegen nur so durch die Luft. Da geht es um Leben und Tod, da wird gestritten, geschmaust und geküsst.

 

Misst! ist ein Erzählprogramm über, von und für Frauen und Männer - von A bis Z – Geschichten von Andersen bis Balcaz.

 

Hieß der nicht Balzac? - Ach, Misst!

 
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MERCEDES  ECHERER  &  FOLKSMILCH
 
WELLENTANZ
 
Lieder & Geschichten vom großen Strom zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer              
 
Erzählen wir die Donau..... Unter diesem Motto haben sich Mercedes Echerer und Trio Folksmilch zusammengetan um Buchstaben & Noten, Geschichten & Musik, Rhythmen & Lyrik, Klänge & Sprachen miteinander zu verweben, zu verschmelzen, zu verknüpfen, zu verknoten, zu verflechten, zu verquicken, zu vertäuen und so entstand „WELLENTANZ“ – Lieder & Geschichten vom großen Strom zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer.
 
Auf dieser Reise begegnet man sowohl lokalen Stereotypen als auch unbekannten Charakteren, entdeckt scheinbar bekannte Geschichten und neue alte Weisheiten, lauscht listigen Wahrheiten und wahrhaftigen Lügen.
 

Mercedes Echerer interpretiert, singt und tanzt. Sie ist Entertainerin und Chansonette zugleich, gewitzt, charmant, räsonierend und sie wirbelt ihre Pirouetten auf der Bühne zu den mitreißenden Klängen von Folksmilch.

Verschiedene Musikstile fließen ineinander zu einem kammermusikalischen Crossover, so gerät bei Folksmilch ein Gedicht zur Funknummer, philosophische Gedanken zu frei assoziierten Jazznovellen, oder Mozart erklingt plötzlich im Balkan-Swing.

Alle Lieder und musikalischen Beiträge wurden eigens für „WELLENTANZ“ von Folksmilch überarbeitet, adaptiert oder neu komponiert, und gesungen wird in mehreren Sprachen.

Die Texte stammen von Heli Deinboek, Péter Észterházy, Franzobel, Folksmilch, Rupert Henning, Mark Heywinkel, Manfred Horavth Danilo Kis, Theodor Kramer, Georg Kreisler, Wolfgang Kühn, Mihajlo Kovac, Hans Lang, Rasa Livada, Inge Merkel, Rezsö Seress, Julijan Tamas, u.a.
 
 
Folksmilch: 
Christian Bakanic -  Akkordeon & Perkussion
Klemens Bittmann - Violine & Mandola
Eddie Luis –              Kontrabass & Gesang
Mercedes Echerer: Interpretation
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Damenspitz

 

Andrea Händler liest (mit Lesebrille) und spricht auch frei von der Leber weg. Eva Billisich singt und säuselt. Beide tanzen. Vielleicht eng.

Ein weißes Tischtücherl, Gläser und ein guter Grüner Veltliner sollten nicht fehlen zum Damenspitz, obwohl die derrische Kapelln an sich ja sowieso für Stimmung sorgt.

Es sind Wiener Gschichtn, die uns die Damen spitz und bündig vortragen, aufgschnappt als Kinder bei der Oma in der Zimmer-Kuchl-Wohnung am Antonsplatz oder unlängst beim Heurigen in Oberlaa.

Gewohnt ham ja beide einmal im zehnten Bezirk. Und wies beim Seeböck die Schauspielerei glernt ham, sans gemeinsam hamgfahrn mitm Lada Taiga vom Papa, dens dann später zu Schrott gfahrn ham auf der Autobahn nach Salzburg. Na Hauptsach, es is sonst nix passiert.

So jung und unbedarft kommens heut nimmer zam, dafür umso reicher an Erfahrungsschatz, der ungehindert ausgebreitet wird am Tiacherl, schön schmackhaft einkocht im Glaserl für die Gäste. Und weil der Wiener für die Gmiatlichkeit a die Musi braucht, werdens begleitet von Herrn Peter und Herrn Andreas mit Gezupfe und Bläserei. Da machts Herzerl an Hupfer, der Himmel macht sie a bisserl auf und die Engerl singen mit.

Nur manchmal scheints, streift da ein leiser Hauch des Naserl wie von Brand und Schwefel….

Musik: Peter Marnul, Andreas Schacher

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Thomas Maurers neues Programm heisst „NEUES PROGRAMM“.

Aber wie ist es?

Eine Inhaltsangabe in Kritikerzitaten:

Schlicht sensationell: Kabarett ohne altväterlichen Gestus. 
(Die Presse).
Da steht er nun und beginnt, wie ein Stand-up-Comedian, über Alltagsbeobachtungen zu reden, schlägt eine Brücke von Angelina Jolie zu einem Schulkollegen und hin zur Finanzkrise 2008  - und schon ist er bei deren Ursache. 
(Kleine Zeitung)
All das überzeugt für sich, und dabei ist es nebstbei eine Sammlung der Leitmotive, die sich im zweiten Teil zu einem durch monströse Soundeffekte, gewaltige Dialoge und präzise Lichtregie katalysierten Showdown ballen, der seinesgleichen sucht. 
(Die Presse)
Nun spielt er wirklich Theater. Und er sprengt - dramaturgisch ähnlich wie Josef Hader - die Grenzen der Kleinkunst: Thomas Maurer, ein Münchhausen des 21. Jahrhunderts, bietet großes Kino. 
(Der Standard).
Hier zeigt Maurer wieder seine Akribie, wenn es um Figuren geht: Das kann er und das mag man eben.
(Wiener Zeitung)
Maurer provoziert die Intelligenz des Publikums und siegt am Ende auf der ganzen Linie.
(Kleine Zeitung)
Ja, man kann noch Kabarett machen, auch politisches Kabarett. Man muss nur so scharf denken und spielen können wie Thomas Maurer.
(Die Presse)
Unfaßbar.
(Der Standard)

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26 04 2013

 

  Plakat Haendler

25 04 2013

 

   
 wasbishergeschah

 

  Stueckwerkplakat
Flyer1a   Flyer1b
    Travestierevue
    wunschkonzert
 
    

"Theaterei goes America"

 "WILDER DOPPLER" - Zwei Einakter von Thornton Wilder

"Königinnen von Frankreich"
New Orleans 1869 - ein schmieriger Advokat gibt vor, Mitglied einer historischen Gesellschaft zu sein, die auf der Suche nach der Erbin des französichen Thrones sei. Der Advokat weiß die geheimen Sehnsüchte der Damen des 19. Jahrhunderts für sich zu nutzen......
 
 
 
"Glückliche Reise"
Eine amerikanische Familie der 1960er-Jahre begibt sich auf die Reise zur verheirateten Tochter im einige Stunden entfernten Camden. Skurrile Begebenheiten und Gespräche erheitern den Zuschauer, aber nicht die fürsorgliche Mrs. Kirby......

 

Ensemble: Christa Berger-Tschelsie, Lena Berger, Jana Berger, Hannelore Burg, Liane Hummer, Hans Peter Bruckner, Fritz Weinauer, Daniela Zeilinger

 

Kostüme: Renate Gstöttner  Regie: Alfred Rupprecht

 

Wilder Doppler1

Wilder Doppler2

NÖN1

 

 
Freitag, 25. Februar 2011 - 20:00 Uhr,  Gastspiel in der Theaterei
 

Mercedes Echerer

macht

Karriere

Ein (irr)witziger Monolog von Verena Kurth - frei nach dem gleichnamigen Roman von Robert Neumann - Musikalische Begleitung an der Stehgeige von Aljosha Biz -  In Szene gesetzt von Rupert Henning Im rotplüschenen Etablissement eines gottverlassenen und verschlafenen Nests irgendwo in Rumänien beginnt - mehr zufällig als gewollt - in den 1920er Jahren die ziemlich halbseidene Karriere der jungen "Künstlerin" Erna".  Ihr abenteuerlicher, turbulenter und selbstverständlich von zahlreichen Männerbekanntschaften gepflasterter Weg führt sie in Folge durch ganz Europa und lässt sie ein knallbuntes Kaleidoskop an Menschen, Städten und Lebensumständen entdecken. Erna gerät mehr als einmal in Konflikt mit ihren Kavalieren, dem Gesetz, der herrschenden Moral und dem guten Ton, sie wirbelt über den alten Kontinent wie ein übermütiger Frühlingswind und meistert sämtliche Kalamitäten mit Bravour und staubtrockenem Humor. Und wenn sie nicht mehr weiter weiß, (er)findet sie irgendwie das Mögliche im Unmöglichen. Erna ist alles bei Bedarf: Unschuldslamm, listige Geschäftsfrau, Kindchen vom Lande, verführerische Dame, einfühlsame Geliebte, gefinkelte Gaunerin und staunende Entdeckerin unbekannter Welten. Vor allem aber ist sie eine Frau, in der viele Leben und eine große Sehnsucht stecken: unabhängig und frei zu sein. In ihrer frechen, quirligen und selbstironischen Art wickelt sie fast jeden um den Finger und steckt ihre Nase in alles, was ihre Neugier entfacht. Und wenn sie strauchelt und fällt, steht sie rasch wieder auf, klopft sich den Staub von den Kleidern, wischt die Träne aus dem Augenwinkel und geht entschlossen weiter. Mercedes Echerer bestreitet dieses Solo mit fulminanter Spielfreude und schlüpft neben der Hauptfigur in die Rollen sämtlicher Personen, welche Erna auf ihrem abenteuerlichen Weg begegnen. Musikalisch begleitet wird Mercedes dabei vom begnadetem Geiger Aljosha Biz.
 
 
Karten: € 24,-, Vorverkauf Bäckerei Berger, 3051 St.Christophen und 3040 Neulengbach, Info bei Christine Berger unter 0664/9203051, reservierte Karten müssen bis zum 18.02.2011 in der Bäckerei abgeholt werden

 

    

sPlakat-Karriere

     
 
 
Freitag, 15. Okt. 2010, St. Christophen 
"Und das auch noch" - Tschelsie & Julia Bachtrögler
Theaterei - Hauptstr. 26, 3051 St. Christophen
Kartenverkauf: AUSVERKAUFT!
 Kino in der Theaterei
 
Kino in der Theaterei2
 
20.Okt. 2010
 
plakat bilder einer ausstellung 2010-001
 
rückseite handzettel endfassung-001

handzetteltschelsietheaterei15-10-2010

 
 
 
 
Mittwoch, 20. Okt. 2010, Neulengbach
Rahmenprogramm anläßlich einer Vernissage
Raika Wienerwald Neulengbach
  
  
 Freitag, 29. Okt. 2010, Maria Anzbach
"Und das auch noch" - Tschelsie & Julia Bachtrögler
Gemeindeamt Maria Anzbach
 
Karten erhältlich: Gemeindeamt Maria Anzbach,Raiffeisenbank Laaben-Maria Anzbach und bei Frau Maria Schindelegger 02772 56854
 
 
 
Freitag 5.Nov. 2010, St. Christophen
Premiere: Bilder einer Ausstellung -
wir fallen aus dem Rahmen
(Theaterproduktion des Theaterei-Ensembles)
Regie: Alfred Rupprecht
19:30, Theaterei
Hauptstraße 26
3051 St. Christophen
 
Weiter Spieltermine :
6.Nov. 19:30
12.Nov. 19:30
13.Nov. 19:30
19.Nov. 19:30
20.Nov. 19:30
21.Nov. 18:30
 
Kurze Programminfo:
Wenn Sie beim Gang durch ein Museum Portraits betrachten, bleibt es Ihrer Phantasie vorbehalten, diese Abbilder menschlicher Wesen lebendig werden zu lassen. An manchen gehen wir achtlos vorbei, sie scheinen der Betrachtung nicht wert. Diese Einschränkung heben wir auf. Sie brauchen nicht durch Räume zu wandern, Sie sitzen (hoffentlich) bequem in der Theaterei und können sich aber auch nicht entziehen, wenn die starren Bilder aus dem Rahmen fallen und lebendig werden.